Hotel Domus De Janas Sardinien
.: Exkursionen
Immer wieder locken neue Routen, stets unterschiedliche Exkursionen auf herrlichen Pfaden die mit atemberaubendem Panorama bestechen, und welche in die ursprünglichste, wildeste Natur Sardiniens eingebettet sind. Sehen Sie beispielsweise den Parco dei Tacchi von Ogliastra, bis hin an die Hänge des Gebirgsmassivs Gennargentu. Vom Supramonte von Baunei, die imposante Schlucht des Su Gorroppu durchquerend, erreicht man am Ende die Küste Ogliastras.


         



Die Schlucht von Gorroppu (Urzulei) Die Schlucht von Gorroppu bietet einen der einnehmendsten und einzigartigsten Ausblicke der Insel. Die Wände der Codula Orbisi und die Schlucht von Gorroppu, die Berge des Supramonte von Orgosolo und die Nuraghen Mereu und Presenthu Tolu formen ein echtes, natürliches Amphitheater, welches durch das Wasser des Flusses Flumineddu geteilt wird. Wenn man die Talebene erreicht, kann man die wunderschönen und berühmten kleinen See, sowie die ungleichmäßigen Wände der Schlucht bewundern, welche durch den schnellen und kontinuierlichen Fluss des Wassers geformt wurden. Grotten, Wasserfälle, vom Regenwasser angestiegene Flüsse, kleine Seen und gigantische Felsen schaffen eine unwirklich scheinende Landschaft. Am letzten kleinen See, vor dem Überhang und im Inneren des natürlichen Amphitheaters, kann man den Blick über eine Landschaft schweifen lassen, die bedeckt ist von mediterranen Wäldern, endemischen Blumen und Pflanzen, und wo man Adler und Mufflons (Wildschafe) in freier Wildbahn sehen kann. Ein Geländewagen ist Pflicht, wenn man die Gegend genauer erkunden will, oder in der Schlucht lebende Tiere wie z.B. Dachse finden möchte.


Die Höhlen von Su Marmuri (Ulassai) Die Grotte Su Marmuridi in Ulassai ist eine Kalksteinhöhle unter der Erde, welche 900 Meter lang ist und sich 890 Meter unter dem Meeresspiegel befindet. Man betritt sie über einen riesigen, imposanten Eingang, welcher 34 Meter tief liegt und über eine Freitreppe mit 199 Stufen bequem zugänglich ist. Diese Treppe führt in einen Bereich mit niedrigen Decken, welcher den Anfang des Weges bildet. Die majestätische Erscheinung der Höhle ist beeindruckend, aber auch ein wenig furchteinflößend. Das natürliche Licht sickert für einen langen Teil des Pfads nicht durch, der Rest des Wegs ist beleuchtet. Die Höhle zeichnet sich aus durch Myriaden von Behältern, die oft randvoll mit Wasser gefüllt sind, durch gigantische Stalaktite und Stalagmite, Felskakteen, interessante Formationen und große Salons, welche oft überraschend hohe Decken aufweisen. Dies bietet den idealen Lebensraum für Käfer und Fledermauskolonien. Die Natur in dieser Region ist reich an Quellen, Wasserfällen, Plateaus und mediterranen Wäldern.


Die Treppe von San Giorgio (Osini) An der Wand der weiten Kalksteinhochebene des “Taccu” eröffnet sich der Blick auf die Treppe von San Giorgio, eine sehr schmale Schlucht, abgegrenzt durch Kalkstein- und Dolomitmauern und durchquerbar über eine enge, kleine Straße, welche von den Bewohnern Osinis geschaffen wurde, um leichter auf die andere Seite des Berges zu gelangen. Die Schlucht und ihre Treppe sind das Resultat von vertikalen Frakturen der Felsmassen, sowie versunkenen Felsspaltungen auf ca. 100 Meter. Der Name dieses Naturmonuments wurde gewählt, um San Giorgio zu würdigen, von dem man der Legende nach sagt, dass er den Berg gespaltet hat, um sich seinen Weg durchzubahnen. Der Aufstieg über den schmalen Pfad, welcher bis an den Gipfel führt, hat seine Faszination, und ist man erst mal oben angelangt, bietet sich einem eine fantastische Sicht auf das Tal des Rio Pardu. Die Anwesenheit von Quellen im Karst, von Wäldern, Orchideen, Nuraghen, Grotten und Olivenbäumen geben dem Ort seine Einzigartigkeit.
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